FREIBURG

Freiburg: Sozialstaat-Demo kann Innenstadt-Verkehr ausbremsen

In der Innenstadt von Freiburg müssen sich Fahrgäste und Autofahrer am Samstag, 26. September, zeitweise auf Behinderungen einstellen. Für eine Demonstration unter dem Motto „Nicht geschenkt, hart verdient, Sozialstaat schützen“ werden rund 2.000 Teilnehmer erwartet. Nach Angaben der Stadt können Straßenbahnen und der Autoverkehr entlang der Strecke kurzzeitig unterbrochen werden.

Die Versammlung beginnt um 12 Uhr auf dem Stühlinger Kirchplatz. Anschließend führt der Demonstrationszug über die Wiwilíbrücke, Sedanstraße und Belfortstraße am Platz der Alten Synagoge vorbei zum Rotteckring und Friedrichring. Vom Europaplatz geht es über Kaiser-Joseph-Straße, Rempartstraße und Belfortstraße zurück zum Stühlinger Kirchplatz. Das Ende ist für 15 Uhr vorgesehen.

Die Parkhäuser in der Innenstadt sollen grundsätzlich erreichbar bleiben.

Weitere Versammlungen in der Innenstadt

Parallel sind mehrere kleinere ortsfeste Versammlungen angemeldet. Am Bertoldsbrunnen demonstrieren von 12 bis 13 Uhr voraussichtlich zwölf Menschen für Frieden und Abrüstung. Auf dem Rathausplatz geht es von 12 bis 16 Uhr bei einer Versammlung mit zehn Personen um Tierrechte und Veganismus.

Deutlich größer könnte eine Aktion zum Tag gegen Lebensmittelverschwendung auf dem Platz der Alten Synagoge werden. Dort werden zwischen 12.30 und 17 Uhr bis zu 1.000 Teilnehmer erwartet. Von 16.30 bis 20 Uhr ist außerdem eine weitere Versammlung für Tierrechte auf dem Rathausplatz mit etwa zehn Personen angemeldet.

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