Innovative Unternehmen aus Freiburg und den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen können sich ab sofort für den Freiburger Innovationspreis 2027 bewerben. Insgesamt werden 16.000 Euro Preisgeld vergeben. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2027.
Gesucht werden neue Produkte, Technologien, Produktionsverfahren, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, die bereits erfolgreich eingesetzt werden oder eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen.
Hauptpreis mit 10.000 Euro dotiert
Der Hauptpreis des Freiburger Innovationspreises ist mit 10.000 Euro ausgestattet.
Zusätzlich vergeben die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein und die Handwerkskammer Freiburg zwei Sonderpreise in Höhe von jeweils 3.000 Euro.
Damit sollen herausragende Entwicklungen aus Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und Handwerk ausgezeichnet werden.
Über die Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury. Sie bewertet unter anderem, wie neuartig die eingereichten Lösungen sind, welche Marktchancen sie haben und welche wirtschaftliche Bedeutung ihnen zukommt.
Kleine und mittlere Unternehmen können teilnehmen
Bewerben können sich kleine und mittlere Unternehmen aus drei Gebieten:
- Stadtkreis Freiburg
- Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
- Landkreis Emmendingen
Die Bewerbungsfrist läuft seit dem 1. November 2026 und endet am 28. Februar 2027.
Informationen zur Teilnahme und die Bewerbungsunterlagen gibt es unter www.innovationsallianz-freiburg.de/innovationspreis.
Auszeichnung besteht seit 1992
Der Freiburger Innovationspreis wird seit 1992 alle zwei Jahre vergeben. Die Stiftung Innovationsallianz Freiburg schreibt ihn diesmal gemeinsam mit dem Medizintechnikunternehmen Stryker Leibinger aus. Unterstützt wird die Auszeichnung von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.
Zu den jüngsten Preisträgern gehören unter anderem die Alithea Biotechnology GmbH, die Machn GmbH, die Brauerei Ganter, die Re-lounge GmbH, die KOCH Freiburg GmbH und die Möbelschreinerei Wittich.
An der Stiftung Innovationsallianz Freiburg sind unter anderem die Stadt Freiburg, die Universität, das Universitätsklinikum, die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, die Handwerkskammer Freiburg sowie mehrere Unternehmen und Finanzinstitute beteiligt.
Bild: FWTM, Florian Forsbach

