(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Polizeipräsidium Freiburg
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Ein großer Waldbrand bei Weilheim-Remetschwiel hat 123 Feuerwehrleute in einen stundenlangen Einsatz geschickt. Rund 8.000 Quadratmeter Wald standen in Flammen. Zwei Feuerwehrleute erlitten bei den Löscharbeiten eine leichte Rauchgasvergiftung und kamen zur Kontrolle ins Krankenhaus.

Das Feuer brach am Donnerstag gegen 18 Uhr in einem Waldstück südwestlich von Remetschwiel aus. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, stand die betroffene Waldfläche laut Polizeipräsidium Freiburg bereits in Vollbrand.

Die Feuerwehren Waldshut, Tiengen, Wutöschingen, Albbruck, Bonndorf, Dogern und Höchenschwand bekämpften die Flammen. Insgesamt waren 123 Feuerwehrleute mit 23 Fahrzeugen im Einsatz.

Den Einsatzkräften gelang es, den Waldbrand einzudämmen und zu löschen. Nach rund vier Stunden gab es allerdings noch einzelne Glutnester. Die Feuerwehr überwachte diese weiter und löschte sie nach und nach ab.

Während der Löscharbeiten atmeten zwei Feuerwehrleute Rauchgas ein und wurden leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte beide zur Kontrolle ins Krankenhaus. Insgesamt war der Rettungsdienst mit acht Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 10.000 Euro. Warum der Waldbrand ausgebrochen ist, steht bislang nicht fest. Die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen.

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