(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadtverwaltung Weil am Rhein
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Die Weinlese in Weil am Rhein beginnt dieses Jahr früher als in vielen vergangenen Jahren. Durch das warme und trockene Wetter sind die Trauben schnell gereift. Für Spaziergänger und Tierhalter gibt es deshalb rund um die Weinberge einiges zu beachten.

Die öffentlichen Wege entlang der Weinberge bleiben weiterhin frei zugänglich. Die Rebgrundstücke selbst dürfen allerdings nicht betreten werden. Rebhüter kontrollieren die Weinberge und können unbefugte Personen aus den Reben verweisen.

Die Rebhüter sollen außerdem Vögel von den reifen Trauben fernhalten. Vor allem große Schwärme von Staren können den Weintrauben zusetzen.

Dafür setzen die Rebhüter auch Schreckschussmunition ein. Hunde und Pferde könnten sich durch die plötzlich auftretenden Schüsse erschrecken. Tierhalter sollten sich darauf bei Spaziergängen und Ausritten in der Nähe der Weinberge einstellen.

Die Winzer bitten außerdem darum, bis zum Ende der Weinlese keinen Grünschnitt in der Nähe der Weinberge zu verbrennen.

Der Rauch kann laut Stadt Auswirkungen auf die Qualität haben. Reife Trauben können unangenehm riechende Moleküle aus dem Rauch aufnehmen. Kurz vor der Weinlese sind sie dafür besonders anfällig.

Bild: Stadtverwaltung Weil am Rhein / Bähr

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