(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg
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Rauchen an Straßenbahnhaltestellen und achtlos weggeworfener Müll haben in Freiburg zu 32 festgestellten Verstößen geführt. Der städtische Vollzugsdienst hat bei einer Schwerpunktaktion mehrere Tage lang verstärkt kontrolliert – und will die Kontrollen künftig fortsetzen.

Die Aktion lief von Montag, 10. August, bis Freitag, 15. August. Im Mittelpunkt stand unter anderem das neue Landesnichtraucherschutzgesetz, das seit dem 1. Juni gilt. Es verbietet unter anderem das Rauchen an Straßenbahnhaltestellen.

Zusätzlich kontrollierten die Einsatzkräfte, ob Müll ordnungsgemäß entsorgt wird.

Zwei Personen wollten Personalien nicht angeben

Insgesamt stellte der Vollzugsdienst 32 Verstöße gegen die Vorschriften für Raucher sowie gegen die Regeln zur Abfallentsorgung fest. Wie sich die Verstöße auf die beiden Bereiche verteilen, teilte die Stadt nicht mit.

In mehreren Fällen zeigten sich Betroffene laut Stadt zunächst nicht einsichtig. Dadurch seien längere Gespräche notwendig geworden.

Zwei Personen weigerten sich zudem, ihre Personalien anzugeben. Diese Verstöße wurden gesondert geahndet und können laut Stadt ein deutlich höheres Bußgeld zur Folge haben.

Freiburg kündigt weitere Kontrollen an

Für die Stadt zeigen die Ergebnisse, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Deshalb soll auch künftig verstärkt kontrolliert werden.

Dabei geht es laut Stadt neben einem sauberen Stadtbild auch um den Schutz vor Passivrauchen. Insbesondere Kinder, Jugendliche und besonders gefährdete Menschen sollen dadurch geschützt werden.

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