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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Polizeipräsidium Freiburg

Betrüger scheitern mit perfider Masche: Im Hochschwarzwald kam es zu zahlreichen sogenannten Schockanrufen – jedoch ohne Erfolg.

Zwischen Montag, 13. April, und Dienstag, 14. April 2026, registrierte die Polizei mehrere Betrugsversuche in Titisee-Neustadt, Hinterzarten, St. Märgen, Schluchsee, Löffingen und Friedenweiler. Laut Polizei gaben sich die Anrufer entweder als Polizeibeamte oder als nahe Angehörige aus.

In vielen Fällen schilderten die Täter angebliche Verkehrsunfälle und forderten Geld. Ziel war es, die Angerufenen unter Druck zu setzen und zu schnellen Zahlungen zu bewegen. Diese Betrugsmasche ist als sogenannter „Schockanruf“ bekannt.

Nach Angaben der Polizei erkannten jedoch alle Betroffenen die Situation rechtzeitig als Betrugsversuch und beendeten die Gespräche. Ein finanzieller Schaden entstand nicht.

Die Polizei warnt dennoch eindringlich vor dieser Masche. Besonders ältere Menschen geraten häufig ins Visier der Täter. Im Zweifel sollte immer direkt die Polizei kontaktiert und keine persönlichen Daten oder Geld übergeben werden.

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