(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Hauptzollamt Lörrach
Ein mutmaßlicher Marihuana-Transport ist bei einer Zollkontrolle am Grenzübergang Lörrach-Stetten aufgeflogen. Zollbeamte entdeckten in einem Fahrzeug mit Lörracher Kennzeichen insgesamt rund 31 Kilogramm verdächtige Pflanzenteile.
Bei der Kontrolle am Sonntag, 20. April 2025, bemerkten die Beamten des Hauptzollamts Lörrach nach eigenen Angaben bereits während der Befragung des 39-jährigen Fahrers einen starken Marihuana-Geruch. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte vier große Kunststofftaschen mit insgesamt 31 Beuteln. Jeder Beutel enthielt etwa ein Kilogramm getrocknete Pflanzenteile, die nach Angaben des Zolls mutmaßlich Marihuana sind.
Der Fahrer erklärte laut Zoll, er habe nicht gewusst, was sich in den Taschen befinde. Ein Bekannter habe ihn gebeten, die Taschen in der Schweiz abzuholen und zu einem Freund nach Freiburg zu bringen.
Der Mann wurde wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen betäubungsmittelrechtliche Bestimmungen vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt Stuttgart. Der Fall wurde der zuständigen Staatsanwaltschaft in Lörrach vorgelegt. Ein zunächst erlassener Haftbefehl wurde nach Angaben der Behörden unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.
Bild: Hauptzollamt Lörrach





