(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: ver.di. Baden-Württemberg
Du kannst News von BreisgauLIVE bei Google jetzt ganz oben sehen (klicke hier für die Einrichtung)
Im Tarifstreit für rund 190.000 Beschäftigte im Groß- und Außenhandel in Baden-Württemberg ist weiter keine Einigung in Sicht. Auch die vierte Verhandlungsrunde ist am Freitag ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Nach Angaben von ver.di legten die Arbeitgeber kein neues Angebot vor.
Zwar habe es bei einzelnen Themen Annäherungen gegeben, für einen Tarifabschluss habe es aber nicht gereicht. Ein neuer Verhandlungstermin steht bislang noch nicht fest.
Die Gewerkschaft ver.di kündigt deshalb an, die Warnstreiks in den kommenden Tagen auszuweiten. Ziel sei es, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen und möglichst bald eine Einigung zu erreichen.
ver.di fordert für die Beschäftigten sieben Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 250 Euro pro Monat. Außerdem verlangt die Gewerkschaft ein rentenfestes Mindesteinkommen von 14,90 Euro pro Stunde, 150 Euro mehr Ausbildungsvergütung sowie eine Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten.






