(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Deutsche Bahn
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Jetzt ist es offiziell: Die Deutsche Bahn rechnet nach der Entgleisung südlich vom Hauptbahnhof in Freiburg mit Einschränkungen und Störungen auf der Rheintalbahn bis voraussichtlich Donnerstag, 16. Juli, 18 Uhr.
Vor allem der Regionalverkehr bleibt weiterhin betroffen. Zwischen Freiburg und Bad Krozingen verkehren Ersatzbusse. Die Linie RB 27 aus Richtung Basel endet und beginnt weiterhin in Bad Krozingen. Die RB 26 aus Richtung Offenburg fährt den Freiburger Hauptbahnhof planmäßig an und wendet dort. So auch die S2 aus Elzach.
Die Regionalexpress-Linie RE 7 fährt zunächst am Mittwochabend weiterhin ohne Halt am Freiburger Hauptbahnhof vorbei über die Güterbahn und hält stattdessen zusätzlich in Ebringen, Schallstadt und Norsingen.
Ab Donnerstag sollen die Züge der RE 7 den Freiburger Hauptbahnhof nach Angaben der Deutschen Bahn wieder bedienen. Die zusätzlichen Halte bleiben zunächst bestehen.
Reisende von und nach Freiburg in Richtung Basel sollen erstmal weiterhin über Denzlingen fahren und dort in den RE 7 oder den Fernverkehr umsteigen.
Für den Fernverkehr gibt es für den Donnerstag derzeit noch keine endgültigen Angaben. Bislang werden ICE- und IC-Züge über die Güterumgehungsbahn am Freiburger Hauptbahnhof vorbeigeleitet und halten ersatzweise in Denzlingen.
Die Deutsche Bahn empfiehlt allen Reisenden, ihre Verbindung unmittelbar vor der Abfahrt zu prüfen und mehr Reisezeit einzuplanen.
Die Bundespolizei hatte zuvor mitgeteilt, dass die Aufgleisarbeiten voraussichtlich bis in die Nacht andauern und wegen der Entgleisung Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn wegen des Verdachts der Gefährdung vom Bahnverkehr aufgenommen wurden.
Bild: Marcel Hiller, BreisgauLIVE vor Ort






