Heute verhandelt das Amtsgericht Freiburg gegen einen 42-jährigen Deutschen, dem Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt sowie Betrug vorgeworfen werden. Der Angeklagte, einst Betreiber eines Restaurants in Freiburg, soll zwischen 2017 und 2021 Mitarbeitende nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben und so rund 148.000 Euro eingespart haben. Zudem habe er 2020 Kurzarbeitergeld in Höhe von etwa 30.000 Euro durch falsche Angaben erschlichen.

FREIBURG
Prozess in Freiburg: Betrug und Arbeitsentgeltveruntreuung
(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild)
Quelle der Infos: Staatsanwaltschaft Freiburg
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