FREIBURG

Freiburg: 34-Jähriger wegen mutmaßlichem iPhone-Betrugs vor Gericht

Fünf mutmaßlich betrügerische iPhone-Verkäufe und eine unbezahlte Hotelrechnung beschäftigen am Montag, 9. November 2026, das Amtsgericht Freiburg. Ein 34-jähriger Mann muss sich vor dem Schöffengericht wegen des Vorwurfs des gewerbsmäßigen Betrugs in sechs Fällen verantworten. Der Angeklagte befindet sich derzeit in Haft.

iPhone 16 verkauft, aber nicht geliefert?

Laut Anklage soll der Mann zwischen September und Dezember 2025 von der Wohnung eines Bekannten in Freiburg aus fünfmal ein Apple iPhone 16 über die Internetplattform Kleinanzeigen angeboten und verkauft haben.

Die Käufer sollen den Kaufpreis oder eine Anzahlung geleistet haben. Die versprochenen Smartphones seien jedoch nicht geliefert worden.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, bereits beim Verkauf beabsichtigt zu haben, die Geräte nicht zu verschicken.

Auch Hotelrechnung soll unbezahlt geblieben sein

In einem weiteren Fall soll sich der 34-Jährige unter falschen Personalien in einem Freiburger Hotel eingemietet haben.

Dabei habe er vorgetäuscht, das Zimmer bezahlen zu können und bezahlen zu wollen. Die Rechnung sei schließlich offen geblieben.

Verhandlung beginnt am Montag

Der Prozess beginnt am Montag, 9. November, um 9 Uhr im Sitzungssaal 4 des Amtsgerichts Freiburg in der Kaiser-Joseph-Straße 257a. Für den Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung.

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