(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Lörrach
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Auch ohne die geplante Technik-Fakultät der Dualen Hochschule Baden-Württemberg hält die Stadt Lörrach an der Entwicklung vom Koechlin-Areal fest. Das Gelände soll weiterhin zu einem modernen Stadtquartier mit Wohnen, Gewerbe, Dienstleistungen und Freizeitangeboten werden.
Die Entscheidung der DHBW, einen anderen Standort zu verfolgen, sei zwar bedauerlich, ändere aber nichts an der grundsätzlichen Planung, teilt die Stadt mit. Das Koechlin-Areal bleibe eines der wichtigsten Zukunftsprojekte für Lörrach.
Der derzeit entstehende Rahmenplan wird nun an die neue Ausgangslage angepasst und soll im Herbst den politischen Gremien vorgestellt werden. Anschließend soll das Bebauungsplanverfahren starten. Dafür rechnet die Stadt mit einer Bearbeitungszeit von rund zwei Jahren.
Geplant bleibt eine Nutzung mit etwa 50 Prozent Gewerbe, 25 Prozent Dienstleistungen, Freizeit und Bildung sowie 25 Prozent Wohnraum. Damit soll ein gemischt genutztes Quartier mit neuen Arbeitsplätzen und zusätzlichem Wohnraum entstehen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Klimaanpassung. Das heute weitgehend versiegelte Gelände soll entsiegelt, begrünt und klimaangepasst gestaltet werden, um die Hitzebelastung im Stadtgebiet langfristig zu reduzieren.
Die bisherigen Planungen, die gemeinsam mit der DHBW entstanden sind, sollen trotz der Standortentscheidung nicht verloren gehen. Nach Angaben der Stadt liefern sie wichtige Grundlagen für die weitere Entwicklung des Areals.






