(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Amtsgericht Freiburg
Ein 28-jähriger Mann steht am Montag vor dem Schöffengericht am Amtsgericht Freiburg. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm eine ganze Serie von Diebstählen sowie mehrere Fälle von räuberischem Diebstahl vor.
Nach Angaben des Gerichts soll der Angeklagte zwischen Dezember 2024 und Januar 2026 in Freiburg insgesamt 17 Diebstähle begangen haben. In vier weiteren Fällen soll er nach den Taten Gewalt eingesetzt haben, um gestohlene Waren behalten zu können.
Die Vorwürfe richten sich unter anderem auf räuberischen Diebstahl, Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung.
Laut Anklage soll der Mann die Taten begangen haben, um seine Betäubungsmittelabhängigkeit zu finanzieren. Bei den Fällen mit Gewaltanwendung sollen Mitarbeiter von Geschäften sowie ein Ladendetektiv betroffen gewesen sein.
Der 28-Jährige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Das Verfahren wird am Montagmorgen vor dem Schöffengericht am Amtsgericht Freiburg verhandelt. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt für den Angeklagten die Unschuldsvermutung.





