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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Wilhelm Oberle-Stiftung

Mit Kreativität, Begeisterung und einem besonderen Draht zu ihren Schülerinnen und Schülern hat sich Silke Tapken aus Merzhausen den Freiburger Lehrer*innenpreis 2026 gesichert.

Die Lehrerin der Hexentalschule wurde am Dienstag, 16. Juni 2026, bei einer Festveranstaltung im E-Werk Freiburg als „Lehrerin des Jahres“ ausgezeichnet. Insgesamt waren zuvor 292 Vorschläge für 133 Lehrkräfte eingereicht worden. Über die Vergabe entschied eine Fachjury.

Auch ein Sonderpreis wurde vergeben: Simone Steiert von der Grund- und Werkrealschule Karlschule in Freiburg erhielt die Auszeichnung für das beste Schulsekretariat.

Die mit jeweils 1.000 Euro dotierten Preise gehen an die Klassen- beziehungsweise Schulkassen der Gewinnerinnen. Zusätzlich erhalten auch die weiteren Finalistinnen und Finalisten jeweils 500 Euro für ihre Klassen.

Neben der Siegerin aus Merzhausen standen fünf weitere Lehrkräfte im Finale. Die Veranstalter wollen mit dem Preis nicht nur einzelne Personen ehren, sondern die Arbeit von Lehrkräften insgesamt stärker würdigen.

Silke Tapken sieht die Auszeichnung nach eigenen Angaben als Anerkennung für das gesamte Kollegium ihrer Schule. Besonders wichtig sei ihr, die Ideen der Kinder aufzugreifen und daraus gemeinsam Projekte zu entwickeln.

Der Freiburger Lehrer*innenpreis wird von der Wilhelm Oberle-Stiftung gemeinsam mit Partnern aus Schule, Elternschaft und Medien vergeben.

Bild: Wilhelm-Oberle-Stiftung, Martin Koswig

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