(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Emmendingen
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Wie kann ein Wald widerstandsfähiger gegen Hitze, Dürre, Stürme und Schädlinge werden? Bei einer Führung durch den Stadtwald Emmendingen erklärt Förster Stephan Schweiger am Samstag, 19. September, wie das Konzept des Dauerwalds funktionieren soll.
Der Stadtwald Emmendingen gehört bundesweit zu 55 Beispielbetrieben der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft. Bei dem Spaziergang geht es darum, wie sich Wälder an den Klimawandel anpassen können und welche Rolle eine naturgemäße Bewirtschaftung dabei spielt.
Das Konzept des Dauerwalds ist mehr als 100 Jahre alt. Anders als in Monokulturen wachsen dabei Bäume unterschiedlicher Arten und Altersstufen gemeinsam. Nach Angaben der Stadt macht diese Vielfalt den Wald widerstandsfähiger gegen Stürme, Dürre, Hitze sowie größere Schäden durch Insekten und Pilze. Gleichzeitig wird der Wald weiterhin zur Gewinnung des Rohstoffs Holz genutzt.
Die Führung gehört zu den Deutschen Waldtagen 2026 und beginnt um 10 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz am Eichbergturm. Eine Anmeldung ist unter [email protected] oder telefonisch unter 07641 452-2270 erforderlich. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
Bei Gewitter oder Sturm fällt die Veranstaltung aus.








