(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Emmendingen
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Persönliche Erinnerungen an Herkunft, Familie, Ankommen und Fremdsein stehen bei zwei Erzählcafés im Stadtmuseum Emmendingen im Mittelpunkt. Das Angebot gehört zur Ausstellung „KriegsEnden. Woran wollen wir uns halten?“ und richtet sich insbesondere an Menschen aus russlanddeutschen Familien und Spätaussiedler.
Die Treffen finden am 23. September und 21. Oktober jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr im Stadtmuseum am Schlossplatz statt. Dabei können die Teilnehmer ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten teilen und darüber sprechen, was „russlanddeutsch“ für die eigene Biografie bedeutet.
Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich. Wer möchte, kann alte Fotos, Briefe, Dokumente oder andere persönliche Erinnerungsstücke mitbringen. Eingeladen sind Menschen jeden Alters aus russlanddeutschen Familien, Spätaussiedler sowie alle Interessierten, die sich am Austausch beteiligen möchten.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um vorherige Anmeldung beim Stadtmuseum unter [email protected] oder telefonisch unter 07641 452-5320 wird gebeten.








