Rund 2.500 Menschen versammeln sich aktuell am Samstagnachmittag, 31. Oktober 2026, zur Gen-Z-Demonstration in der Innenstadt von Freiburg. Nach Angaben der Polizei verläuft die Veranstaltung bislang friedlich und ohne Störungen. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) stellt wegen des Demonstrationszugs aktuell den Straßenbahnverkehr in der Innenstadt ein. Auch im Autoverkehr kann es zu Behinderungen kommen. -> Zum Update von 16:25 Uhr <-
Das bestätigte Polizeisprecherin Laura Riske in einem Telefonat mit BreisgauLIVE. Die Polizei geht derzeit von rund 2.500 Menschen vor Ort aus. Damit deckt sich die Zahl weitgehend mit der zuvor angemeldeten Teilnehmerzahl.
Auftaktkundgebung beendet – Demonstrationszug startet
Die Auftaktkundgebung ist inzwischen zu Ende gegangen. Wie Polizeisprecher Michael Schorr gegenüber BreisgauLIVE erklärte, sammeln und ordnen sich die Teilnehmer derzeit, um anschließend gemeinsam die angemeldete Demonstrationsroute durch die Innenstadt zu beginnen.
Die Lage sei momentan vollständig friedlich und störungsfrei.
Auch Polizeisprecherin Laura Riske schilderte die Stimmung positiv. Die Menschen seien gut gelaunt, das sonnige Wetter trage zur Atmosphäre bei.
Straßenbahnverkehr wird eingestellt
Wegen der Demonstration stellt die VAG nach Angaben der Polizei aktuell den Straßenbahnverkehr ein. Dies betrifft vorrangig die Linie 1, aber auch weitere Trambahnen können betroffen sein.
Der angemeldete Demonstrationszug führt vom Bereich des Rotteckrings über den Fahnenbergplatz, den Friedrichring und den Europaplatz. Anschließend verläuft die Strecke über die Kaiser-Joseph-Straße, das Martinstor und die Rempartstraße zum Platz der Alten Synagoge.
Dort ist die Abschlusskundgebung vorgesehen. Das angemeldete Ende der Versammlung liegt bei etwa 16.30 Uhr.
Polizei begleitet die Demonstration
Das Polizeipräsidium Freiburg ist mit zusätzlichen Einsatzkräften vor Ort und setzt auch Drohnen zur Lagebeurteilung ein.
Bereits vor Beginn hatte die Polizei mitgeteilt, dass keine Hinweise auf einen unfriedlichen Verlauf vorliegen. Diese Einschätzung bestätigt sich nach den aktuellen Angaben der Polizeisprecher bislang.
Die Einsatzkräfte setzen auf Kooperation und Deeskalation.

