Wegen des mutmaßlichen Handels mit großen Mengen Cannabis und Kokain muss sich am Mittwoch ein 30-Jähriger vor dem Amtsgericht Freiburg verantworten. Dem Mann wird unter anderem vorgeworfen, im Freiburger Stadtgebiet insgesamt 43 Kilogramm Marihuana gekauft und übernommen zu haben, um es mit Gewinn weiterzuverkaufen.
Der Prozess vor dem Schöffengericht beginnt am 7. Oktober um 9 Uhr. Angeklagt ist der 30-Jährige wegen Handeltreibens mit Cannabis in vier Fällen sowie unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.
Nach dem vom Amtsgericht mitgeteilten Tatvorwurf soll der Angeklagte im Jahr 2021 in drei Fällen jeweils acht, 15 und 20 Kilogramm Marihuana im Stadtgebiet von Freiburg gekauft und übernommen haben. Das Cannabis soll zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt gewesen sein.
Außerdem soll der Mann am 14. November 2025 in seiner Freiburger Wohnung knapp 100 Gramm Kokain besessen haben. Auch dieses soll er nach dem Tatvorwurf mit Gewinn weiterverkaufen haben wollen.
Über die Vorwürfe und eine mögliche strafrechtliche Verantwortung muss nun das Schöffengericht entscheiden.







