(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Innenministerium Baden-Württemberg
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Rund um die Spiele vom SC Freiburg und weiterer Mannschaften aus dem Land ist die vergangene Saison sicherer verlaufen. Nach Angaben vom Innenministerium Baden-Württemberg ist die Zahl der Straftaten und Verletzten bei Fußballspielen im Land deutlich zurückgegangen.
In der Saison 2025/2026 begleitete die Polizei insgesamt 368 Spiele der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga, Regionalliga Südwest und Oberliga Baden-Württemberg. Rund 3,4 Millionen Zuschauer besuchten die Stadien. Der SC Freiburg und der VfB Stuttgart vertraten Baden-Württemberg zudem in der UEFA Europa League.
Die Zahl der registrierten Straftaten sank von 474 auf 452 Fälle. Besonders deutlich fiel der Rückgang bei den verletzten Personen aus: Ihre Zahl ging von 132 auf 91 zurück – der niedrigste Wert seit mehr als zehn Jahren. Sieben Polizeibeamte wurden bei Einsätzen verletzt, im Vorjahr waren es zwölf.
Auch der Aufwand für die Polizei verringerte sich. In der vergangenen Saison waren rund 24.980 Polizeikräfte bei Fußballspielen im Einsatz, rund 550 weniger als in der Spielzeit zuvor. Die Einsatzstunden gingen ebenfalls zurück. Laut Innenministerium konnten dadurch rund 600.000 Euro an Einsatzkosten eingespart werden.
Das Innenministerium führt die Entwicklung auf die sogenannten Stadionallianzen zurück. Dabei arbeiten Polizei, Vereine, Kommunen und Fanprojekte eng zusammen, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Konflikte möglichst zu verhindern.







