(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg
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Die Waldbrandgefahr in Freiburg steigt erneut auf die höchste Warnstufe. Für Freitag, 10. Juli, und Sonntag, 12. Juli, sagt der Deutsche Wetterdienst die Gefahrenstufe 5 voraus. Die Stadt appelliert deshalb an alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher, besonders vorsichtig zu sein.

Bei den Warnstufen 4 und 5 gilt ein absolutes Feuer- und Grillverbot im Wald. Das betrifft auch alle offiziellen Grillstellen. Verboten sind außerdem mitgebrachte Gas-, Holzkohle- oder Einweggrills.

Auch Rauchen ist im Wald und bis 100 Meter vom Waldrand entfernt grundsätzlich verboten. Bereits eine weggeworfene Zigarette kann ausreichen, um einen Waldbrand auszulösen. Verstöße können mit Verwarnungs- oder Bußgeldern geahndet werden.

Die Stadt weist außerdem darauf hin, Fahrzeuge ausschließlich auf ausgewiesenen Parkplätzen abzustellen. Heiße Auspuffanlagen oder Katalysatoren können trockenes Gras oder Laub entzünden.

Nach Angaben der Stadt ist es dem umsichtigen Verhalten der Bevölkerung zu verdanken, dass es in Freiburg in diesem Sommer bislang keine Vegetationsbrände gegeben hat.

Wer Rauch oder einen Waldbrand bemerkt, sollte sofort die Feuerwehr unter 112 oder die Polizei unter 110 verständigen. Wichtig ist dabei eine möglichst genaue Ortsangabe. Orientierung bieten Rettungspunkte im Wald, Wanderwegweiser oder bekannte Parkplätze.

Die Feuerwehr Freiburg hat sich in den vergangenen Jahren intensiv auf Vegetationsbrände vorbereitet. Speziell ausgebildete Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr aus Waltershofen und Kappel stehen für solche Einsätze bereit.

Bild: KI-generiert

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