(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Polizeipräsidium Offenburg
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Nach einem mutmaßlichen Schusswaffeneinsatz in Offenburg sind ein Mann und eine Frau ums Leben gekommen. Eine Frau wurde zunächst schwerst verletzt und vom Rettungsdienst versorgt, starb aber in der Klinik. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen rund um die Schüsse aufgenommen.
Mehrere Notrufe gingen am Montagmorgen gegen 8 Uhr bei der Polizei ein. Zeugen hatten zuvor von mehreren Schüssen in der Händelstraße berichtet. Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst rückten daraufhin aus.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte laut Polizei einen leblosen Mann sowie eine schwerst verletzte Frau. Sie wurde von den Rettungskräften zwar noch in eine Klinik eingeliefert, verstarb dort allerdings kurze Zeit später. Beide wurden zunächst medizinisch versorgt. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt. Nach aktuellem Stand besteht laut Polizei keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Bereich um die Händelstraße bleibt für die Ermittlungen abgesperrt.
UPDATE 10:20 Uhr: Die polizeilichen Einsatzkräfte konnten in der Nähe des Tatorts eine Waffe auffinden und sicherstellen. Warum es zu dem Tötungsdelikt, an dem nach ersten Erkenntnissen nur die vorgefundenen Personen beteiligt waren, in der Händelstraße kam, ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
UPDATE 12:20 Uhr: Der Bereich rund um die Hofeinfahrt, in der die beiden Personen aufgefunden wurden, ist weiterhin weiträumig abgesperrt. Eine große Anzahl an Streifen des Polizeireviers Offenburg, des Verkehrsdienstes und der Polizeihundeführer sind seit dem Morgen in der Händelstraße im Einsatz.
Beamte und Spezialisten der Kriminalpolizei untersuchen den Tatort nach Spuren zum Tathergang und vernehmen Zeugen. Die Beamten der Kriminalpolizei ermitteln mittlerweile in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Offenburg wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes zum Nachteil der Verstorbenen.
Bei dem ebenfalls verstorbenen Tatverdächtigen handelte es sich nach ersten Erkenntnissen um einen 33- jährigen Mann. Bisher konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die beiden Personen einander bekannt waren. Nähere Einzelheiten hierzu werden derzeit geklärt.






