(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: SC Freiburg
Mehr Vielfalt und bessere Chancen im Fußballarbeitsmarkt – das ist das Ziel des Projekts „Steilpass – Fußballjobs für alle“, an dem sich der SC Freiburg in den vergangenen vier Jahren beteiligt hat. Nun ziehen die beteiligten Vereine und Organisationen eine Bilanz.
Das Projekt lief von 2022 bis 2026 und wurde gemeinsam vom SC Freiburg, dem FC St. Pauli, dem VfL Wolfsburg sowie der Beratungsstelle KickIn! umgesetzt. Im Mittelpunkt standen Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt, Inklusion und Chancengleichheit im beruflichen Umfeld des Profifußballs.
Nach Angaben des SC Freiburg wurden unter anderem Mitarbeitendenbefragungen, Weiterbildungsangebote und Organisationsanalysen durchgeführt. Ziel war es, Strukturen zu schaffen, die Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen einen besseren Zugang zum Fußballarbeitsmarkt ermöglichen.
Ein Schwerpunkt lag auf einer speziellen Weiterbildung für Personen, die im Fußball bislang unterrepräsentiert sind. Ergänzt wurde das Angebot durch Mentoringprogramme und Praxisprojekte in den beteiligten Vereinen.
Beim SC Freiburg wurden zudem neue Instrumente zur Personal- und Organisationsentwicklung erprobt. Dazu gehörten unter anderem interne Analysen zur Arbeitsplatzgestaltung sowie Maßnahmen zur stärkeren Verankerung von Vielfalt und Gesundheit im Arbeitsalltag. Ein erster vereinsinterner Fachtag zu diesen Themen fand im Sommer 2025 statt.
Zum Abschluss des Projekts kamen im Mai 2026 in Wolfsburg Vertreter aus dem Profifußball sowie Fachleute für Diversität und Inklusion zusammen, um die Ergebnisse vorzustellen und Erfahrungen auszutauschen.
Bild: VfL Wolfsburg, KickIn!





