(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Regierungspräsidium Freiburg
900.000 Euro für die Ortsmitte: Auggen kann zentrale Projekte zur Stadtentwicklung vorantreiben. Am Freitag, 17. April 2026, hat das Regierungspräsidium Freiburg der Gemeinde im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald einen Förderbescheid übergeben. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“ und fließt in das Sanierungsgebiet „Ortsmitte III/Bahnhofsumfeld“.
Geplant ist die Aufwertung eines rund 11,5 Hektar großen Bereichs rund um den Bahnhof sowie zentrale Straßenzüge und Plätze im Ort. Im Fokus stehen laut Regierungspräsidium vor allem neue und attraktivere Begegnungsorte. Dazu zählen unter anderem der Pfarrgarten, das Umfeld des Martin-Luther-Hauses sowie bestehende Treffpunkte wie das Tanzhäusle.
Ein wichtiger Baustein ist zudem die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Die Gemeinde rechnet damit, das Gelände noch im Laufe des Jahres 2026 von der Deutschen Bahn erwerben zu können. Gleichzeitig sollen auch private Investitionen angeregt werden, etwa durch Modernisierungen und energetische Sanierungen von Gebäuden.
Die Planungen basieren auf einem umfassenden Entwicklungskonzept, das der Gemeinderat im Herbst 2025 beschlossen hat. Ziel ist es, die Ortsmitte langfristig zu stärken, Wohnraum zu schaffen und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.





