(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Emmendingen

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Historische Kameras und regionale Fotografiegeschichte stehen im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung im Fotomuseum Emmendingen. Nach rund einem Jahr Umbau eröffnet dort eine neu gestaltete Galerie.

Am Sonntag, 29. März, wird die Ausstellung im Fotomuseum Hirsmüller am Schlossplatz um 11.15 Uhr offiziell eröffnet. Laut Stadt Emmendingen bildet die Sammlung historischer Fotoapparate von Wolfgang Ziefle das zentrale Element der Ausstellung. Der frühere Betreiber eines Fotofachgeschäfts in der Emmendinger Lammstraße hat über Jahrzehnte hinweg Kameras gesammelt, die die Entwicklung der Fototechnik von den frühen Anfängen bis zu späteren regionalen Apparaten zeigen.

Zu sehen sind sowohl seltene Stücke als auch technische Meilensteine der Fotografie. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Werkschau des ehemaligen Fotohauses Hirsmüller. Gezeigt werden ausgewählte Fotografien aus dem Alltag und der Geschichte des traditionsreichen Betriebs, die Einblicke in mehrere Jahrzehnte regionaler Fotografie geben.

Die Vernissage wird nach Angaben der Stadt Emmendingen von Oberbürgermeister Stefan Schlatterer eröffnet. Erwartet werden außerdem der frühere Emmendinger Fotohändler Wolfgang Ziefle sowie Nachfahren der Familie Hirsmüller.

Durch den Umbau sind im Fotomuseum moderne und großzügigere Ausstellungsflächen entstanden. Sie sollen künftig mehr Raum für Fotografien und historische Exponate bieten.

Die Ausstellung ist bis Sonntag, 7. Juni, zu sehen. Geöffnet ist die Galerie im Fotomuseum Hirsmüller jeweils mittwochs und sonntags von 14 bis 17 Uhr.

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