(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Hauptzollamt Lörrach
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Eine Grenzkontrolle in Weil am Rhein hat für zwei Männer strafrechtliche Folgen: Der Zoll entdeckte zunächst rund 1,5 Kilogramm mutmaßliches Marihuana in einem Auto. Bei weiteren Ermittlungen kamen noch einmal 500 Gramm Marihuana und weitere Drogen zum Vorschein.
Die Kontrolle fand bereits am 17. Juli gegen 18 Uhr am Grenzübergang Weil am Rhein-Ost statt. Eine Streife vom Hauptzollamt Lörrach stoppte dort ein Auto mit Lörracher Kennzeichen, in dem drei Männer saßen.
Eine Zöllnerin nahm durch das geöffnete Fenster Marihuana-Geruch wahr. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten in einer Tasche im Fußraum getrocknete Blüten. Obwohl die Tasche einem der Insassen zugeordnet werden konnte, erklärte ein anderer Mann, das Marihuana gehöre ihm. Er wurde wegen vom Verdacht auf einen Verstoß gegen Einfuhrbestimmungen vorläufig festgenommen.
Bei einer anschließenden richterlich angeordneten Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Einsatzkräfte trotz Unterstützung von einem Zollhund nichts. Anders sah es bei einem ebenfalls verdächtigen Mitfahrer aus: In dessen Wohnung entdeckten die Ermittler laut Zoll weitere 500 Gramm Marihuana, 27 Gramm Psilocybin-Pilze sowie typische Dealerutensilien.
Auch gegen diesen Mann wurde ein Verfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften beide Tatverdächtigen wieder gehen. Sie müssen sich nun jeweils in einem Strafverfahren verantworten.
Bild: Hauptzollamt Lörrach (Archivbild)








