(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
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Die anhaltende Trockenheit hat im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald zu deutlich sinkenden Wasserständen geführt. Deshalb gilt an zahlreichen Bächen und Flüssen inzwischen ein Verbot der Wasserentnahme.
Nach Angaben des Landratsamts wurden an den maßgeblichen Pegeln die festgelegten Niedrigwasserstände bereits erreicht oder werden in den kommenden Tagen unterschritten. Damit greift automatisch die Rechtsverordnung des Landkreises.
Verboten ist unter anderem die Entnahme von Wasser mit Pumpen, das Schöpfen mit Handgefäßen sowie ähnliche Wasserentnahmen aus den betroffenen Gewässern. Ziel ist es, die ohnehin stark belasteten Bäche und Flüsse zu schützen.
Ausgenommen von der Regelung sind der Rhein, der Titisee, der Schluchsee, der Windgfällweiher sowie Baggerseen mit einer Wasserfläche von mehr als zehn Hektar.
Das Tränken von Vieh bleibt grundsätzlich erlaubt, sofern das Gewässer dafür nicht aufgestaut oder baulich verändert wird und durch die Wasserentnahme keine zusätzlichen Schäden entstehen.
Nach aktueller Wetterprognose sind in den kommenden Tagen keine nennenswerten Niederschläge zu erwarten. Die Pegelstände dürften daher zunächst niedrig bleiben.







