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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Landratsamt Waldshut

Ein Monat nach dem Start vom Schienenersatzverkehr auf der Hochrheinbahn ziehen das Landratsamt Waldshut und die Deutsche Bahn eine erste Zwischenbilanz. Nach anfänglichen Problemen laufe der Ersatzverkehr zwischen Rheinfelden und Erzingen inzwischen weitgehend stabil, teilt das Landratsamt mit.

Seit Ende April sind auf der Strecke wegen der Elektrifizierung der Hochrheinbahn täglich 47 Busse mit rund 80 Fahrerinnen und Fahrern unterwegs. Pro Fahrt fahren in der Regel zwei Busse, zu Stoßzeiten wird auf bis zu vier Fahrzeuge erhöht. Nach Angaben der Verantwortlichen sorgt die hohe Taktung inzwischen für eine gute Verteilung der Fahrgäste und ausreichende Kapazitäten.

Besonders positiv bewertet wird laut Landratsamt der Schülerverkehr, der bislang reibungslos verlaufe. Auch die neue Haltestelle am Krankenhaus Waldshut-West werde gut angenommen.

An den Bahnhöfen in Waldshut, Rheinfelden und Erzingen unterstützen täglich Reisendenlenkerinnen und Reisendenlenker die Fahrgäste zwischen 6 und 22 Uhr. Zusätzlich sollen Plakate und digitale Anzeigen die Orientierung erleichtern.

Gerade zu Beginn hatte es laut Landratsamt noch technische und organisatorische Schwierigkeiten gegeben. So funktionierten die Echtzeitinformationen an den digitalen Anzeigen zunächst nicht zuverlässig. Auch einzelne Buslinien mussten nachgebessert werden. Diese Probleme seien inzwischen weitgehend behoben worden.

Die Verantwortlichen kündigen an, die Qualität des Ersatzverkehrs in den kommenden Wochen weiter verbessern zu wollen.

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