Fünf soziale Einrichtungen aus Freiburg und dem Landkreis Emmendingen erhalten zusammen 30.000 Euro. Das Geld stammt von einem anonymen Spender, der das Geld der Sparkasse zur Verfügung gestellt hat, und geht an die Telefonseelsorge sowie Einrichtungen der Hospiz- und Palliativarbeit.
Die größte Einzelspende von 10.000 Euro erhält die Telefonseelsorge Freiburg. Der Verein feiert 2026 sein 50-jähriges Bestehen und ist in neue Räume umgezogen. Das Geld unterstützt unter anderem notwendige Schallschutztüren und neue Telefontechnik.
Viermal 5.000 Euro für die Hospizarbeit
Jeweils 5.000 Euro gehen an die Ambulante Hospizgruppe Freiburg, den Hospizdienst Emmendingen-Teningen-Freiamt, den Hospiz Hecklingen mit Sitz in Kenzingen und das Hospiz Karl Josef in Freiburg.
Beim Hospizdienst Emmendingen-Teningen-Freiamt soll ein Teil der Spende Familien mit geringen finanziellen Möglichkeiten zugutekommen. Außerdem ist ein musikpädagogisches Angebot für die Begleitung von Menschen am Lebensende geplant.
Der Hospiz Hecklingen verwendet das Geld für die Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Bei der Ambulanten Hospizgruppe Freiburg und dem Hospiz Karl Josef hilft die Spende unter anderem nach Umzügen in neue Räume.
Spender möchte anonym bleiben
Übergeben wurde das Geld über die Stiftung für die Bürgerschaft der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Nach Angaben der Sparkasse hat der anonyme Spender über die Stiftung bereits mehrfach größere Beträge für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung gestellt.
Die Spenden wurden am 21. September im Sparkassen-FinanzZentrum Freiburg übergeben.
Bild: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau







