(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg
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Wie soll sich der Stadtteil Zähringen in Freiburg in den kommenden Jahren entwickeln? Diese Frage ist einen wichtigen Schritt weiter: Für den neuen Rahmenplan steht jetzt der Siegerentwurf fest. Im Mittelpunkt stehen mehr Platz für Bildung, Sport, Vereine und Freizeit.
Den Wettbewerb gewann die Arbeitsgemeinschaft aus AG Freiraum, K9 Architekten und Dörr Architekten. Ihr Konzept überzeugte die Jury vor allem durch die geplante Nutzungsmischung rund um die ehemalige Gärtnerei Hügin. Dort sollen Vereinsangebote, öffentliche Freiflächen, Bildungsangebote und Begegnungsorte miteinander verbunden werden. Gleichzeitig sollen Sport- und Freiflächen flexibel genutzt werden können.
Hintergrund ist das starke Wachstum im Freiburger Norden. Mit neuen Wohngebieten werden künftig mehr Menschen in Zähringen leben. Dadurch steigt auch der Bedarf an Schulen, Kitas, Sportflächen und Freizeitangeboten. Der Rahmenplan soll zeigen, wie die vorhandenen Flächen künftig möglichst sinnvoll genutzt werden können.
Zum Plangebiet gehören unter anderem der Friedhof Zähringen, der Zähringer Park, das ehemalige Thermalbad, das Bürgerhaus, die Jahnhalle, die ehemalige Gärtnerei Hügin sowie die Sportanlagen vom TSV Alemannia Freiburg-Zähringen.
Dem Wettbewerb gingen bereits eine Online-Beteiligung, ein Stadtspaziergang sowie eine Kinder- und Jugendbeteiligung voraus. Auch diese Anregungen fließen in die weitere Planung ein.
In den kommenden Monaten wird der Siegerentwurf weiter ausgearbeitet. Dabei werden auch die Hinweise der Jury, Ergebnisse aus dem Beteiligungsverfahren sowie eine Kostenschätzung berücksichtigt. Außerdem sollen mögliche Bauabschnitte und Zwischennutzungen entwickelt werden.
Im Herbst will die Stadt den überarbeiteten Entwurf in einer Ausstellung in Zähringen der Öffentlichkeit präsentieren.








