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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Polizeipräsidium Freiburg

Bei einer gezielten Verkehrskontrolle in Gundelfingen hat die Polizei am Dienstagmorgen zahlreiche Verstöße von Radfahrenden festgestellt. Besonders häufig ging es um unerlaubtes Fahren auf dem Gehweg und das Missachten roter Ampeln.

Die Kontrolle fand im Bereich der Kreuzung Alte Bundesstraße und Vörstetter Straße statt. Insgesamt registrierten die Einsatzkräfte 27 Verstöße.

In 21 Fällen waren Radfahrer verbotswidrig auf dem Gehweg unterwegs. Weitere sechs Personen missachteten das Rotlicht. Gegen alle Betroffenen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Nach Angaben der Polizei zeigte sich ein Großteil der kontrollierten Radfahrenden einsichtig. Vor allem bei den Rotlichtverstößen stellten die Beamten fest, dass vielen nicht bewusst war, dass auch das Umfahren einer roten Ampel über eine Fußgängerfurt als Rotlichtverstoß gilt.

Neben den Kontrollen führten die Einsatzkräfte zahlreiche Gespräche zur Verkehrssicherheit. Außerdem mussten die Beamten einen Streit zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer schlichten.

Unterstützt wurde die Aktion vom Gemeindevollzugsdienst Gundelfingen. Neben dem Polizeiposten Gundelfingen war auch die Fahrradgruppe des Polizeipräsidiums Freiburg im Einsatz.

Die Polizei weist regelmäßig darauf hin, dass Verkehrsregeln auch für Radfahrende gelten. Besonders Rotlichtverstöße zählen zu den gefährlicheren Vergehen im Straßenverkehr, da sie immer wieder zu schweren Unfällen führen können.

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