(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Regierungspräsidium Freiburg
Du kannst News von BreisgauLIVE bei Google jetzt ganz oben sehen (klicke hier für die Einrichtung)
Texte entstehen durch Zusammenarbeit von Mensch und KI.
Autofahrer müssen sich am Montag auf erhebliche Staus am Zubringer Mitte in Freiburg einstellen. Auf der B31a steht stadteinwärts im Bereich der Berliner Allee für mehrere Stunden nur eine Fahrspur zur Verfügung. Das Regierungspräsidium Freiburg warnt ausdrücklich vor größeren Verkehrsbehinderungen.
Die Einschränkung gilt am Montag, 24. August, voraussichtlich von etwa 8.30 bis 18 Uhr. In dieser Zeit werden die Verkehrseinrichtungen für eine längerfristige Baustelle aufgebaut.
Wer über die B31a stadteinwärts nach Freiburg fährt, sollte entsprechend mehr Zeit einplanen.
Fahrspuren bleiben danach ein Jahr verengt
Nach der Einrichtung der Baustelle stehen wieder zwei Fahrspuren zur Verfügung. Allerdings werden diese auf einer Länge von rund 500 Metern verengt.
Diese Verkehrsführung soll rund ein Jahr bestehen bleiben. Gleichzeitig wird die erlaubte Geschwindigkeit in diesem Bereich von 80 auf 60 Kilometer pro Stunde reduziert.
Das Regierungspräsidium hat den Start der Arbeiten nach eigenen Angaben bewusst in die Ferien gelegt, um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten.
Drei Millionen Euro für Regenwasseranlage
Grund für die langfristige Baustelle ist der Bau einer Regenwasserbehandlungsanlage im Anschlussohr von der B31a an der Berliner Allee.
Die Anlage soll künftig Regenwasser aus den beiden Grundwassertrögen im Bereich vom Zubringer reinigen. Bislang wird das Wasser über Leitungen und eine unterirdische Anlage weiter in die Dreisam geleitet.
Die neue Regenwasserbehandlungsanlage kostet rund drei Millionen Euro.
Radfahrer sind von den aktuellen Sperrungen nicht betroffen. Laut Regierungspräsidium bleiben sowohl der parallel zur B31a verlaufende FR1 als auch der querende FR2 von den Bauarbeiten unbeeinträchtigt.







