(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg
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Wer baut die Wärmepumpe von morgen ein oder installiert Solaranlagen auf den Dächern? Um mehr junge Menschen für Handwerksberufe rund um den Klimaschutz zu gewinnen, startet in Freiburg das neue Projekt „Handwerk für den Klimaschutz“.
Gemeinsam mit der Energieagentur Regio Freiburg und der Handwerkskammer Freiburg möchte die Stadt zeigen, wie wichtig das Handwerk für das Gelingen der Energiewende ist. Gleichzeitig soll dem Fachkräftemangel in klimarelevanten Berufen entgegengewirkt werden.
Herzstück des Projekts ist ein interaktives Exit-Game für Schulklassen der neunten Jahrgangsstufe. Dabei lösen die Jugendlichen gemeinsam Rätsel rund um den Klimaschutz und schlüpfen in die Rolle von Handwerkerinnen und Handwerkern. So lernen sie typische Aufgaben und Herausforderungen verschiedener Berufe auf spielerische Weise kennen.
Nach Angaben der Projektpartner soll das Angebot Interesse an handwerklichen Berufen wecken, neue Perspektiven eröffnen und die Bedeutung des Handwerks für den Klimaschutz stärker ins Bewusstsein rücken.
Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit betont, dass die Klimaschutzziele nur gemeinsam mit gut ausgebildeten Fachkräften erreicht werden können. Auch Handwerkskammerpräsident Johannes Burger unterstreicht die zentrale Rolle des Handwerks bei der Umsetzung der Energiewende.
Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Internetseite der Energieagentur Regio Freiburg.







