(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Amtsgericht Freiburg
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Vor dem Amtsgericht Freiburg beginnt am Mittwoch ein Prozess gegen einen 31-jährigen Mann. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, nach einem Einbruch in seine frühere Arbeitsstätte mehr als 13.000 Euro aus einem Tresor gestohlen und zudem mit Haschisch gehandelt zu haben.
Nach der Anklage soll der deutsche Staatsangehörige am 15. Dezember 2024 durch ein nicht verschlossenes Oberlicht in eine Freiburger Gaststätte eingedrungen sein, in der er bis Juni 2024 beschäftigt gewesen war. Aus einem Tresor soll er unter anderem Bargeld in Höhe von mehr als 13.000 Euro entwendet haben.
Darüber hinaus wird dem Angeklagten vorgeworfen, im Dezember 2024 insgesamt 113 Gramm Haschisch, die für den gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt gewesen sein sollen, in seiner Wohnung aufbewahrt zu haben. Im März 2025 soll er außerdem einem Chatpartner per WhatsApp 150 Gramm Haschisch für 500 Euro zum Kauf angeboten haben.
Vor dem Schöffengericht muss sich der 31-Jährige deshalb unter anderem wegen Handeltreibens mit Cannabis und Diebstahls verantworten. Über die Vorwürfe wird am Mittwoch, 1. Juli, ab 9 Uhr im Sitzungssaal 4 des Amtsgerichts Freiburg verhandelt.







