Bunte Pop Art zwischen Achterbahnen: Der Europa-Park in Rust zeigt vom 30. Oktober bis 9. Januar mehr als 60 Werke des US-Künstlers James Rizzi.
Bunte Kunst statt Achterbahn: James Rizzi im Europa-Park
Lachende Häuser, verrückte Figuren und kunterbunte Großstädte: Im Europa-Park in Rust wird es ab Ende Oktober noch farbenfroher. Der Freizeitpark zeigt mehr als 60 Werke des weltbekannten Pop-Art-Künstlers James Rizzi. Die Ausstellung „James Rizzi meets Rollercoasters“ läuft vom 30. Oktober 2026 bis zum 9. Januar 2027.
Zu sehen sind die Arbeiten im kroatischen Themenbereich. Der Europa-Park organisiert die Ausstellung gemeinsam mit dem Neuen Kunstmuseum Tübingen im Rahmen seiner Reihe „Kunst im Park“.
Wenn Häuser Gesichter bekommen
James Rizzi gehört zu den bekanntesten Pop-Art-Künstlern. Der 1950 in New York geborene und 2011 gestorbene Künstler wurde vor allem durch seine farbenfrohen Bilder und dreidimensionalen Grafiken bekannt.
Seine Werke stecken voller kleiner Geschichten: Menschen tanzen, Häuser lächeln und Autos scheinen ein Eigenleben zu führen.
Besonders häufig taucht New York in seinen Bildern auf. Die Straßen, Menschen und Hochhäuser seiner Heimatstadt waren für Rizzi eine wichtige Inspirationsquelle.
Mehr als 60 Kunstwerke zu entdecken
Die Ausstellung verbindet Rizzis fantasievolle Bildwelt mit der Atmosphäre des Freizeitparks.
Im Mittelpunkt stehen Motive wie Reisen, Bewegung, Abenteuer und Lebensfreude.
Die mehr als 60 ausgestellten Arbeiten richten sich an Besucher unterschiedlicher Altersgruppen. Während Kinder in den Bildern Figuren und Tiere entdecken können, bieten die detailreichen Szenen auch Erwachsenen viel zu sehen.
Europa-Park-Gründer Roland Mack betont, dass Rizzis Kunst ohne große Erklärungen zugänglich sei. Seine Bilder würden Kinder ebenso ansprechen wie Erwachsene und zum Entdecken einladen.
Ausstellung startet am 30. Oktober
Die Ausstellung wird am Freitag, 30. Oktober, eröffnet und ist bis Samstag, 9. Januar 2027, im kroatischen Themenbereich zu sehen.
Für den Eröffnungstag ist um 17 Uhr eine Vernissage vorgesehen.
Bild: James Rizzi

