(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Freiburger Mittelstandskongress
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Wie können mittelständische Unternehmen mit Digitalisierung, künstlicher Intelligenz, Fachkräftethemen und wirtschaftlichem Wandel umgehen? Darum geht es beim 21. Freiburger Mittelstandskongress am 14. Oktober im Konzerthaus. Das Programm richtet sich vor allem an Führungskräfte und Unternehmen.
Unter dem Motto „An die Substanz – Geschichten von Konzentration und Gelingen“ stehen unter anderem Innovation, Unternehmensnachfolge, Führung und technologische Transformation auf dem Programm. Hinzu kommen Themen rund um Klimaschutz und Unternehmenskultur.
Zu den angekündigten Referenten gehören Wolf Lotter, Kathrin Fischer, Steffen Erath, Susanne Wilke, Dirk Specht, Fabian Schünke und Nikolaus Förster. Erath, Innovationschef bei Hansgrohe, beschäftigt sich mit Innovation, Eigentum und Nachfolge. Schünke, Geschäftsführer von Herding Filtertechnik, spricht darüber, wie mittelständische Unternehmen schneller und innovationsfähiger werden können.
KI und Digitalisierung im Fokus
Dirk Specht beschäftigt sich mit Digitalisierung, Elektrifizierung und künstlicher Intelligenz. Nikolaus Förster von Impulse Medien will konkrete Anwendungen von KI für mittelständische Unternehmen vorstellen.
Eine internationale Perspektive soll ein Gespräch mit Susanne Wilke von CrossBridge Ventures liefern. Dabei geht es um die wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA.
Neben Vorträgen sind vertiefende Gesprächsrunden und Treffen mit Referenten vorgesehen. Vier Themenpfade sollen den Besuchern die Programmplanung erleichtern: Innovation und Nachfolge, technologiegetriebene Transformation, Führung und Unternehmenskultur sowie Wirtschaft und Klimaschutz.
Der Freiburger Mittelstandskongress findet am 14. Oktober im Konzerthaus statt. Tickets sind nach Angaben der Veranstalter weiterhin erhältlich.
Bild: Felix Groteloh






