(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Gemeinde Sexau (via Instagram)
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Die Asiatische Tigermücke ist auch in diesem Jahr in Sexau nachgewiesen worden. Die Gemeinde bittet deshalb die Bevölkerung um Mithilfe, damit sich die Mücke möglichst nicht weiter vermehren kann. Eine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung besteht nach Angaben der Gemeinde derzeit nicht.
Entscheidend ist vor allem, mögliche Brutstätten rund um Haus und Garten zu beseitigen. Stehendes Wasser sollte aus Untersetzern, Eimern, Gießkannen und anderen Gefäßen entfernt werden. Regentonnen sollten möglichst abgedeckt werden.
Wo sich Wasser nicht entfernen lässt, können nach Angaben der Gemeinde Bti-Tabletten gegen Mückenlarven eingesetzt werden.
Auch mit Blick auf den Winter gibt es einen wichtigen Hinweis: Ab etwa Mitte Oktober sollten entsprechende Gefäße gründlich ausgeschrubbt und ausgespült werden. Hintergrund ist, dass Eier der Tigermücke darin überwintern können.
Weitere Informationen stellt die Gemeinde Sexau auf ihrer Internetseite im Bereich „Aktuelles“ bereit.






