(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg
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In Freiburg gehen am Freitag, 11. September, an mehreren bekannten Gebäuden die Lichter aus. Ab 22 Uhr werden das Münster, das Innenstadtrathaus sowie das Martins- und Schwabentor nicht mehr angestrahlt. Die Stadt beteiligt sich damit an der internationalen Earth Night 2026.
Mit der Aktion soll auf Lichtverschmutzung und einen bewussteren Umgang mit künstlicher Beleuchtung aufmerksam gemacht werden. Die Earth Night findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt und wurde von der ehrenamtlichen Initiative „Paten der Nacht“ ins Leben gerufen.
Nach Angaben der Stadt kann unnötige oder zu intensive Beleuchtung insbesondere nachtaktive Tiere wie Insekten, Vögel und Fledermäuse beeinträchtigen. Durch die Aufhellung der Nacht ist zudem der natürliche Sternenhimmel schlechter zu erkennen.
Freiburg ruft auch Bürger, Unternehmen und Einrichtungen dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen und unnötige Beleuchtung zu reduzieren. Im Alltag könnten beispielsweise Zeitschaltuhren oder Bewegungsmelder dafür sorgen, dass Außenbeleuchtung nur dann eingeschaltet wird, wenn sie tatsächlich benötigt wird.
Die Stadt verweist dabei auf den Grundsatz: So viel künstliches Licht wie nötig, so wenig wie möglich. Weniger unnötige Beleuchtung soll nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch Energie sparen.
Bild: Marcel Hiller, BreisgauLIVE vor Ort








