(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Feuerwehr Freiburg
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50 Einsatzkräfte aus Freiburg unterstützen die Löscharbeiten bei einem Waldbrand in Schramberg. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist die Wasserversorgung im schwierigen Gelände: Dafür wurden bereits rund 1.500 Meter Schlauch durch teils steile und schwer zugängliche Waldbereiche verlegt.

Die Freiburger Kräfte sind seit den frühen Morgenstunden vom 16. August im Landkreis Rottweil im Einsatz. Angefordert wurde die Katastrophenschutz-Sondereinheit „Zug Wasserförderung“ von dem Landkreis Rottweil. Sie rückte mit acht Fahrzeugen und Einsatzkräften aus mehreren Abteilungen von der Freiwilligen Feuerwehr sowie einem Führungsdienst von der Berufsfeuerwehr aus.

Zusätzlich schickte die Feuerwehr Freiburg das neu in der Stadt stationierte Waldbrand-Tanklöschfahrzeug vom Land Baden-Württemberg nach Schramberg. Das Spezialfahrzeug wird von vier Einsatzkräften von der Abteilung Kappel besetzt und kann vor Ort flexibel eingesetzt werden.

Löschwasser muss in den Wald gebracht werden

Der Schwerpunkt von der Freiburger Unterstützung liegt auf der Löschwasserversorgung. Das Wasser wird aus dem Ortsbereich gefördert und anschließend zu den Brandabschnitten transportiert. Gerade bei Waldbränden ist eine zuverlässige Wasserversorgung für länger andauernde Löscharbeiten besonders wichtig.

Wegen der hohen körperlichen Belastung hat die Feuerwehr außerdem frühzeitig einen Wechsel vom Personal organisiert. Damit sollen Erschöpfung und Übermüdung bei einem möglicherweise langen Einsatz vermieden werden.

Wann der Einsatz für die Freiburger Kräfte beendet werden kann, war zunächst noch nicht absehbar.

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