(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg
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Rund um die Laßbergschleife und das Bahnhofsareal könnte eine Neue Mitte für Littenweiler und Waldsee entstehen. Wie die beiden Bereiche künftig aussehen und genutzt werden könnten, zeigt jetzt eine Machbarkeitsstudie von der Stadt Freiburg.
Die Ergebnisse werden am Montag, 7. September, ab 17 Uhr bei einer öffentlichen Vernissage an der Laßbergschleife vorgestellt. Bei einem einstündigen Treffen können sich Interessierte über mögliche Entwicklungen informieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Anschließend bleiben die Pläne und Visualisierungen bis Freitag, 25. September, im öffentlichen Raum ausgestellt und sind frei zugänglich.
Hintergrund ist unter anderem die geplante Verlängerung von der Stadtbahnlinie 1 bis zum Kappler Knoten. Dadurch soll die heutige Endhaltestelle an der Laßbergschleife entfallen.
Gleichzeitig soll auch das Bahnhofsareal weiterentwickelt werden. Ziel von der Stadt ist es, beide Bereiche zeitgemäß und funktional zu gestalten und dadurch eine attraktive neue Mitte für die Menschen in Littenweiler und Waldsee zu schaffen.
Die Machbarkeitsstudie untersucht verschiedene Möglichkeiten und Alternativen für die künftige Nutzung und Gestaltung von den Gebäuden und Freiflächen. Dabei sind auch Ergebnisse aus vorherigen Bürgerschaftsdialogen eingeflossen.
Festgelegt ist die künftige Gestaltung damit noch nicht. Die Machbarkeitsstudie bildet laut Stadt lediglich den ersten Schritt für die Entwicklung von der Laßbergschleife und dem Bahnhofsareal. Auf ihrer Grundlage soll anschließend die weitere Planung erfolgen.
Eine weitere öffentliche Veranstaltung zu dem Projekt ist ebenfalls vorgesehen.







