(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg
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Die erste extreme Hitzewelle des Jahres hat Feuerwehr und Rettungsdienst in Freiburg an ihre Belastungsgrenze gebracht. Während der heißen Tage gingen in der Integrierten Leitstelle doppelt so viele Notrufe ein wie üblich. Auch die Zahl der Einsätze und der benötigten Einsatzfahrzeuge verdoppelte sich zeitweise.
Zusätzlich hatten die Einsatzkräfte mit technischen Problemen durch die hohen Temperaturen zu kämpfen. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte deshalb die hauptamtlichen Kräfte bei zahlreichen Einsätzen.
Nach Angaben der Stadt konnte die außergewöhnliche Einsatzlage dennoch erfolgreich bewältigt werden. Dafür arbeiteten Feuerwehr, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen, städtische Fachämter und die Kliniken eng zusammen und stimmten sich täglich ab.
Bürgermeisterin Carolin Jenkner dankte allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie den Mitarbeitenden der Leitstelle, den Rettungsdiensten vom Deutschen Roten Kreuz und den Maltesern. Auch der Arbeiter-Samariter-Bund und die Johanniter unterstützten mit zusätzlichen Fahrzeugen. Ohne das ehrenamtliche Engagement hätten die Einsatzspitzen nicht aufgefangen werden können.
Neben den zahlreichen Einsätzen stand vor allem der Schutz besonders gefährdeter Menschen im Mittelpunkt. Gleichzeitig achteten die Verantwortlichen darauf, auch die Einsatzkräfte selbst vor der Hitze zu schützen – unter anderem mit zusätzlichen Trinkpausen, ausreichenden Erholungszeiten und konsequenten Hitzeschutzmaßnahmen.
Die Stadt appelliert deshalb auch weiterhin an die Bevölkerung, auf ältere Angehörige, Nachbarn und Menschen mit Vorerkrankungen zu achten. Auch wenn die Temperaturen inzwischen leicht gesunken sind, bleibe die Belastung durch die anhaltende Wärme hoch.







