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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Regierungspräsidium Freiburg
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Der Ausbau des Stromnetzes in Südbaden geht voran: Das Regierungspräsidium Freiburg hat den Ersatzneubau der 380-kV-Stromleitung zwischen Rippolingen und dem Umspannwerk Schwörstadt genehmigt.

Mit dem jetzt erlassenen Planfeststellungsbeschluss können die Teilabschnitte zwischen Bad Säckingen-Rippolingen und Schwörstadt umgesetzt werden. Die Leitungen verlaufen über die Gemeinden Bad Säckingen, Rickenbach, Wehr und Schwörstadt in den Landkreisen Waldshut und Lörrach.

Das Projekt ist Teil der rund 50 Kilometer langen Netzverstärkung zwischen Rippolingen und Istein. Insgesamt werden entlang der Strecke 157 Masten in 13 Gemeinden erneuert. Ziel ist es, das Stromnetz auf den steigenden Anteil erneuerbarer Energien vorzubereiten und die Versorgungssicherheit langfristig zu verbessern.

Für die nun genehmigten Bauabschnitte werden auf einer Länge von rund 22 Kilometern insgesamt 65 neue Höchstspannungsmasten errichtet. Gleichzeitig werden 77 bestehende Masten zurückgebaut. Die neuen Leitungen entstehen überwiegend entlang der bisherigen Trasse oder in unmittelbarer Nähe. Teilweise wird die Spannung von bislang 220 Kilovolt auf 380 Kilovolt erhöht.

Zum Vorhaben gehören außerdem ökologische Ausgleichsmaßnahmen, mit denen die Eingriffe in Natur und Landschaft kompensiert werden sollen.

Die Planunterlagen und der Planfeststellungsbeschluss können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums eingesehen werden. Informationen über mögliche Rechtsmittel werden am 26. Juni veröffentlicht.

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