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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg

Wie kann sich Freiburg besser auf Hitzewellen vorbereiten? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer neuen Onlinebeteiligung, die die Stadt am Donnerstag, 11. Juni 2026, zum bundesweiten Hitzeaktionstag gestartet hat.

Im Rahmen der Erstellung eines Freiburger Hitzeaktionsplans können Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen, Anregungen und Einschätzungen einbringen. Dabei geht es unter anderem um die Auswirkungen von langanhaltender Hitze im Alltag, besonders betroffene Orte und Personengruppen sowie mögliche Maßnahmen zum Schutz vor hohen Temperaturen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Suche nach sogenannten kühlen Orten im Stadtgebiet. Die gesammelten Hinweise sollen in die Entwicklung des Hitzeaktionsplans einfließen und dabei helfen, gezielte Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung zu erarbeiten.

Nach Angaben der Stadt wird der Hitzeaktionsplan gemeinsam mit dem Gesundheitsamt, Fachleuten aus dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie externen Gutachterinnen und Gutachtern entwickelt. Ziel ist es, insbesondere ältere Menschen, Kinder und andere besonders gefährdete Gruppen besser vor den Folgen zunehmender Hitzeperioden zu schützen.

Bereits im Frühjahr hatte eine erste Bürgerveranstaltung mit Workshop stattgefunden. Die aktuelle Onlinebefragung ergänzt diesen Beteiligungsprozess und soll weitere Perspektiven aus der Bevölkerung einbeziehen. Die Fertigstellung des Freiburger Hitzeaktionsplans ist für Mitte 2027 vorgesehen.

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