(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Polizeipräsidium Freiburg
Ein Sachschaden von rund 50.000 Euro ist bei einem Unfall auf der A5 bei Freiburg-Nord entstanden. Trotz der heftigen Kollision wurde nach Angaben der Polizei nur eine Person leicht verletzt.
Der Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag, 28. Mai 2026, gegen 15:20 Uhr im Bereich der Autobahnanschlussstelle Freiburg-Nord in Fahrtrichtung Teningen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei Freiburg fuhr ein 59-jähriger Autofahrer zunächst über den Beschleunigungsstreifen auf die Autobahn und ordnete sich hinter einem Lastwagen auf dem rechten Fahrstreifen ein.
Anschließend wechselte der Mann offenbar unmittelbar auf die linke Fahrspur. Dabei soll er einen von hinten herannahenden Pkw übersehen haben. Dessen Fahrer leitete laut Polizei noch eine Vollbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug des 59-Jährigen zunächst gegen die Mittelschutzplanke geschleudert und anschließend gegen einen auf der rechten Spur fahrenden Lastwagen gedrückt.
Der mutmaßliche Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden an den beteiligten Fahrzeugen wird von der Polizei auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Die Verkehrspolizei Freiburg hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.





