(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Rüdiger Tonojan MdL
85.000 Euro für mehr Zusammenhalt: Rheinhausen erhält Förderung für ein Inklusionsprojekt. Am Mittwoch, 29. April, wurde bekannt, dass die Gemeinde Rheinhausen im Kreis Emmendingen vom Land Baden-Württemberg unterstützt wird. Das Geld fließt in ein Projekt, das Inklusion und Integration generationenübergreifend stärken soll.
Die Förderung erfolgt laut Angaben aus dem Sozialministerium im Rahmen des Programms „Quartiersimpulse“. Ziel ist es, das Zusammenleben in Nachbarschaften nachhaltig zu verbessern und Begegnungen zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu fördern.
Im Mittelpunkt steht der Sozial- und Bildungscampus im Bürgerzentrum der Gemeinde. Dort sind verschiedene Einrichtungen gebündelt – von Kitas über Schule und Pflegeangebote bis hin zu medizinischer Versorgung und Einkaufsmöglichkeiten. Durch gezielte Angebote und ein professionelles Quartiersmanagement soll die Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen verbessert werden.
Das Projekt richtet sich nicht nur an Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf, sondern an die gesamte Einwohnerschaft. Ziel ist es laut Angaben aus der Politik, langfristig ein lebendiges und solidarisches Miteinander im Ort zu fördern.
Insgesamt unterstützt das Land in dieser Förderrunde 16 Projekte mit rund 1,3 Millionen Euro. Die Fördermittel können unter anderem für Personal-, Sach- und Beratungskosten eingesetzt werden.





