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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Waldkirch

Kinderwagen, Gameboy und Poesiealben erzählen von vergangenen Zeiten: In Waldkirch startet eine neue Ausstellung zur Kindheit im Elztal und lädt zum Erinnern ein.

Am Dienstag, 28. April 2026, wird die Ausstellung „Kindheit im Elztal“ im Elztalmuseum eröffnet. Laut Stadt Waldkirch gibt die Schau Einblicke in das Aufwachsen zwischen 1945 und 2000 und zeigt, wie sich Alltag, Spiele und Lebenswelten von Kindern im Laufe der Jahrzehnte verändert haben.

Besonders prägend sind persönliche Erinnerungen von 18 Menschen aus dem Elztal. Nach Angaben des Museums wurden dafür über ein Jahr lang Gespräche geführt – unter anderem auf Wochenmärkten und im Bürgerbus. So entstand eine Ausstellung mit vielen privaten Objekten und individuellen Geschichten, die die Entwicklung der Kindheit im Tal lebendig machen.

Zur Vernissage sprechen Vertreter der Stadt und des Museums, bevor die Kuratorin in die Ausstellung einführt. Musikalisch begleitet wird der Abend von einem Ensemble der städtischen Musikschule.

Auch danach bleibt die Ausstellung lebendig: Bis Sonntag, 11. Oktober 2026, gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm für alle Generationen. Geplant sind Führungen, Spieleabende mit Klassikern wie Kartenspielen, Gesprächsrunden im Museumscafé sowie ein Schachturnier und eine Museumsnacht mit Musik und Vorführungen.

Ein besonderer Termin ist zudem der Internationale Museumstag am Sonntag, 17. Mai 2026. Dann ist der Eintritt frei und es gibt zusätzliche Mitmachangebote.

Die Ausstellung zeigt laut Stadt nicht nur Erinnerungen, sondern schafft auch Raum für den Austausch zwischen Generationen – und macht deutlich, wie unterschiedlich Kindheit erlebt wurde und wird.

Bild: Stadt Waldkirch

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