(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Regierungspräsidium Freiburg

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So viel Geld wie selten zuvor fließt in die Sanierung von Straßen, Brücken und Radwege in Südbaden – der Regierungsbezirk Freiburg setzt 2026 auf massive Investitionen in die Mobilität.

Am Montag, 30. März 2026, teilte das Regierungspräsidium Freiburg mit, dass rund 185 Millionen Euro in die Verkehrsinfrastruktur investiert werden. Der Schwerpunkt liegt dabei klar auf dem Erhalt bestehender Straßen und Bauwerke.

Allein rund 96 Millionen Euro sind für die Sanierung von Bundes- und Landesstraßen vorgesehen. Dabei sollen etwa 138 Kilometer Strecke sowie 59 Brücken und Stützmauern erneuert werden, heißt es vom Regierungspräsidium. Hinzu kommen zahlreiche Maßnahmen zur Sicherung von Hängen und Felsen, vor allem im Hochschwarzwald.

Auch größere Projekte stehen an: So werden unter anderem mehrere Brücken neu gebaut oder ersetzt. Zudem starten vorbereitende Arbeiten für die Sanierung wichtiger Tunnel bei Schiltach.

Neben dem Erhalt investiert das Land auch in den Ausbau: Rund 69 Millionen Euro fließen in Neu- und Ausbauprojekte, etwa bei der B33 im Raum Konstanz oder der Ortsumfahrung Wyhlen im Kreis Lörrach.

Ein weiterer Fokus liegt auf nachhaltiger Mobilität. Für Radwegeprojekte sind rund neun Millionen Euro eingeplant, zusätzlich werden Kommunen mit etwa zehn Millionen Euro gefördert – etwa für Radwege, Ladeinfrastruktur oder barrierefreie Haltestellen.

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