(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg (Drucksache G-26/002)

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Die Stadt Freiburg plant eine neue Organisationsstruktur für Parkhäuser und Quartiersgaragen. Ein eigener Betrieb soll künftig Bau und Betrieb zentral steuern.

Am Dienstag, 24. März 2026, entscheidet der Gemeinderat über die Einrichtung eines Eigenbetriebs für Parkhäuser in Freiburg. Dieser soll zum 1. Januar 2027 starten und unter anderem die Quartiersgaragen in den neuen Stadtteilen Dietenbach und Kleineschholz betreiben.

Ziel ist laut Stadt Freiburg, die Parkraumbewirtschaftung effizienter zu organisieren und gleichzeitig verkehrspolitische Ziele umzusetzen. In den neuen Quartieren sollen Autos gezielt in Sammelgaragen gebündelt werden, um den Verkehr im Wohngebiet zu reduzieren.

Neben den neuen Quartiersgaragen sollen auch bestehende städtische Parkhäuser in den Eigenbetrieb integriert werden. Dazu zählen unter anderem die Bahnhofsgarage, die Konrad-Adenauer-Garage sowie weitere Tiefgaragen im Stadtgebiet.

Auch zusätzliche Aufgaben sind geplant: Der Eigenbetrieb soll künftig Mobilitätsangebote begleiten und einen sogenannten Mobilitätsfonds verwalten, der etwa Carsharing oder andere alternative Verkehrskonzepte unterstützt.

Die Leitung des neuen Betriebs soll laut Vorlage von zwei Mitarbeitern der Stadtverwaltung übernommen werden.

Mit der neuen Struktur will die Stadt Freiburg mehr Transparenz und eine eigenständige wirtschaftliche Steuerung im Bereich Parkhäuser Freiburg erreichen.

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