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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Universität Freiburg

Kameras für Rehe, Mikrofone für Vogelstimmen und Sensoren für Bodenfeuchte – das Projekt „KI-Nationalpark“ vernetzt moderne Technik mit Naturschutz. Forschende der Universität Freiburg entwickeln gemeinsam mit Partnern das erste bundesweite, KI-gestützte Monitoringsystem für deutsche Nationalparke.

Seit Sommer laufen Installationen in 13 Schutzgebieten. Ziel ist eine belastbare Bestandsaufnahme der Artenvielfalt, inklusive Empfehlungen für ein besseres Schutzgebietsmanagement. Laut Universität Freiburg werden unter anderem menschliche Störungen wie Freizeitlärm automatisch erkannt, was gezielte Maßnahmen ermöglichen soll.

Der Bund fördert das Projekt mit 1,8 Millionen Euro. Die Leitung liegt beim Bündnis Nationale Naturlandschaften e. V.

Bild: Florian Packmor, Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer

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