Auf der B33 zwischen Gutach und Hornberg steht Ende Oktober eine einwöchige Vollsperrung bevor. Von Freitag, 23. Oktober, 14 Uhr, bis voraussichtlich Freitag, 30. Oktober, 18 Uhr, wird der Abschnitt zwischen dem nördlichen Portal vom Hornbergtunnel und dem Hohweg an der Schondelmaier-Kurve gesperrt. Der Verkehr muss weiträumig ausweichen.
Grund sind die letzten und laut Regierungspräsidium Freiburg einschneidendsten Arbeiten der laufenden Sanierung. Eine innerörtliche Umleitung gibt es für diesen Bauabschnitt nicht. Bei ungünstiger Witterung kann die Sperrung um einen Tag verlängert werden.
Große Umleitung über Schramberg und Rottweil
In Richtung Villingen-Schwenningen wird der Verkehr ab Hausach-Ost über die B 294 nach Schiltach und anschließend über die B 462 nach Schramberg und zur A 81 bei Rottweil geführt. Hornberg bleibt über die L 108 und Lauterbach erreichbar. Gutach kann von Hausach aus weiterhin über die B 33 angefahren werden.
In Richtung Offenburg beginnt die Umleitung bereits an der A 81 beim Dreieck Bad Dürrheim. Von dort führt sie über die B 27 beziehungsweise B 523 zurück zur A 81 und weiter über Rottweil, die B 462 nach Schramberg sowie die B 294 über Schiltach bis Hausach.
Das Regierungspräsidium warnt ausdrücklich davor, den Radweg oder den Hohenweg zwischen Hornberg und Gutach als Ausweichstrecke zu nutzen. Beide Wege bleiben während der Vollsperrung für Kraftfahrzeuge gesperrt.
Auch Buslinie 7150 betroffen
Auswirkungen gibt es auch im Busverkehr. Die Linie 7150 zwischen Hausach und Triberg fährt während der Vollsperrung nur bis zur Haltestelle „Kirchstraße“ in Gutach und startet dort auch wieder in Richtung Hausach.
Die Haltestellen von „Gutach Gemeindehaus“ bis Triberg entfallen. Für Fahrten zwischen Triberg und Hornberg verweist die Regionalbusverkehr Südwest GmbH auf die MOVE-Linie 530.
Die Vollsperrung war ursprünglich für die Sommerferien vorgesehen. Wegen vom Waldbrand bei Schramberg und der damit verbundenen Sperrung der L 108 wurde sie verschoben, um sich überschneidende Sperrungen und Umleitungsverkehre zu vermeiden.
Bild: Regierungspräsidium Freiburg







