(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Amtsgericht Freiburg
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Vor dem Amtsgericht Freiburg beginnt am Mittwoch ein Prozess um einen schweren Unfall mit drei Todesopfern auf der B3.
Die Staatsanwaltschaft wirft einem 47-jährigen Mann vor, im Mai 2025 alkoholisiert einen Opel mit insgesamt sieben Insassen gefahren zu haben. Nach Angaben vom Gericht soll der Angeklagte bei der Einfahrt auf einen Parkplatz von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen das Heck eines ordnungsgemäß abgestellten Lastwagen-Anhängers geprallt sein.
Bei dem Unfall kamen zwei Kinder sowie ein Neffe des Angeklagten ums Leben. Weitere Menschen wurden verletzt.
Dem 47-Jährigen wird fahrlässige Gefährdung vom Straßenverkehr in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung vorgeworfen. Laut Anklage soll bei ihm nach dem Unfall eine Blutalkoholkonzentration von 1,44 Promille festgestellt worden sein.
Die Hauptverhandlung beginnt am Mittwoch, 29. Juli, um 9 Uhr vor dem Strafrichter am Amtsgericht Freiburg.
Es handelt sich um den Beginn des Strafverfahrens. Über Schuld oder Unschuld des Angeklagten ist bislang nicht entschieden.






